Dieser Text und auch einige Bilder stammen aus meinem Youtube-Video zum Schmalblättrigen Greiskraut.

Wenn die Ränder unserer Autobahnen und Bundesstraßen ab dem Spätsommer gelb erblühen, kann das am Schmalblättrigen Greiskraut (Senecio inaequidens) liegen. Es ist nicht nur häufig an Straßenrändern zu finden, sondern wird auch durch die vorbeibretternden Fahrzeuge verbreitet.
Bahndämme nutzt es ebenfalls als Lebensraum und zur Ausbreitung. Dabei muss die Bahn übrigens nicht pünktlich sein.

Das Schmalblättrige Greiskraut war nicht immer bei uns heimisch, es ist ein aus Südafrika stammender Neophyt und kann sich regional zu einer invasiven und verdrängenden Art entwickeln.
Was für die Landwirtschaft und für die Imkerei zu einem Problem werden kann. Wie auch die schon immer bei uns heimischen Greiskräuter ist ihre südafrikanische Verwandte giftig. Die giftigen Pollen können in den Honig gelangen. Und übermäßig viel dieser Pflanze sollten Rinder besser nicht verzehren.
Senecio inaequidens wächst mehrjährig, wird aber nicht besonders alt. In milden Regionen kann die zur Korbblütlerfamilie (Asteraceae) zählende Pflanze bis weit in den Winter blühend zu sehen sein.

Das Schmalblättrige Greiskraut besiedelt neben Straßen und Bahndämmen auch Industriebrachen, Baustellen, verwaiste Pflanzentröge, Unkrautflure, Mauern und weitere Standorte.
Seine Samen werden durch den Wind verbreitet und keimen schnell, bei Zimmertemperatur dauert es eine Woche bis sie aufgelaufen sind.

Merkmale: Pflanzen- & Botanik-FAQ |

Helianthus annuus cv.
Rudbeckia fulgida
Artemisia vulgaris
Pericallis „Senetti“
Coreopsis verticillata cv.
Senecio crassissimus
Tanacetum parthenium
Pentanema squarrosum
Erigeron annuus
Inula britannica
Curio citriformis
Tagetes patula „Disco Orange“
Taraxacum sect. Ruderalia
Silybum marianum
Tripleurospermum inodorum
Helminthotheca echioides
Argyranthemum frutescens
Von Beruf Kraut und Neophyt: Berufkräuter
Senecio serpens
Ratibida columnifera
Solidago canadensis
Mycelis muralis
Achillea millefolium „Christel“
Centaurea jacea
Cota tinctoria „Lemon Ice“
Sanvitalia procumbens
Gerbera × hybrida
Centaurea montana
Carlina vulgaris
Pallenis maritima
Cota tinctoria cv.
Zinnia violacea cv.
Chicorée
Symphyotrichum dumosum cv.
Dittrichia graveolens
Telekia speciosa
Prenanthes purpurea
Kleinia neriifolia
Solidago virgaurea
Gymnocoronis spilanthoides
Cichorium endivia
Liatris spicata „Floristan Weiß“
Gerbera sp.
Pulicaria dysenterica
Ligularia dentata
Carduus acanthoides
Chrysanthemum cv.
Gazania Hybriden
Antennaria dioica
Curio citriformis (Pflege)
Cirsium vulgare
Chrysanthemum zawadskii „Clara Curtis“
Römersalat
Centaurea scabiosa
Artemisia ludoviciana (cv.)
Chrysogonum virginianum
Inula ensifolia
Achillea filipendulina
Pilosella aurantiaca
Tanacetum macrophyllum
Kleinia patriciae
Felicia amelloides
Cirsium acaulon
Ageratum houstonianum
Gaillardia aristata „Arizona Sun“
Echinacea purpurea
Sonchus asper
Galatella linosyris
Eupatorium cannabinum
Achillea ageratifolia
Tanacetum vulgare
Erigeron karvinskianus
Osteospermum „Sonja“
Tragopogon pratensis
Echinacea „Hot Papaya“
Strauchiges Kraut mit Kompass (Chondrilla juncea)
Wegwarte, Zichorie
Was macht das Gewöhnliche Greiskraut zu einem erfolgreichen Unkraut?
Arctium nemorosum
Dahlia „Honey“
Gynura aurantiaca
Acmella oleracea
Helianthus giganteus „Sheila’s Sunshine“
Sonchus oleraceus
Othonna triplinervia
Senecio kleiniiformis
Curio articulatus
Cichorium intybus var. foliosum
Onopordum acanthium
Skabiosen-Flockenblume
Das Natternkopf-Bitterkraut breitet sich bei uns aus.
Chrysanthemum „Splash Meadow“
Silphium laciniatum
Chrysanthemum x indicum „Julia“
Helenium autumnale
Limbarda crithmoides
Cirsium arvense
Centaurea diffusa
Radicchio
Carduus nutans