Aristolochia clematitis
Im unreifen Zustand sehen die Beeren der Gewöhnlichen Osterluzei aus wie kleine Feigen. Sie dürfen aber nicht gegessen werden, denn sie enthalten Aristolochiasäuren und sind, wie auch die restlichen Pflanzenteile, giftig.

Trivialname(n): Gewöhnliche Osterluzei, Aufrechte Osterluzei, Pfeifenblume
Familie: Aristolochiaceae (Osterluzeigewächse)
Herkunft/Verbreitung: Europa bis Westasien
Essbar: Nein, alle Pflanzenteile sind giftig.

Merkmale: Beeren |

Zwergmispel, Weidenblättrige
Zwergmispel, Reichblütige
Zimmeraralie
Zierapfel (Malus „Red Sentinel“)
Zaunrübe
Weißdorn, Eingriffeliger
Wein, Wilder
Wandelröschen (Beeren)
Vogelbeere
Vitis vinifera ssp. vinifera cv.
Saruma henryi
Aristolochia clematitis
Asarum europaeum