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Hebe armstrongii

Hebe armstrongii

Hebe armstrongii
  1. Trivialname(n): Strauchveronika
  2. Synonym(e): Veronica armstrongii, Hebe ochracea
  3. Familie: Wegerichgewächse (Plantaginaceae)
  4. Herkunft/Verbreitung: Neuseeland
  5. Weitere Informationen: k. A.
Pflege
  1. Standort: sonnig bis halbschattig
  2. Substrat: Blumenerde, Rhododendronerde, Kübelpflanzenerde
  3. Gießen: an- aber nicht austrocknen lassen
  4. Düngen: von April bis September
  5. Überwintern: bei 5 bis 10 °C – verträgt für kurze Zeit bis -5 °C, ist aber nicht winterhart
  6. Vermehrung: Stecklinge

Besonderheiten: Hebe armstrongii wird als winterhart verkauft, verträgt aber nach meinen Beobachtungen nur ein paar Minusgrade. Dauerfrost oder gefrierenden Regen überlebt der Zwergstrauch nicht.

Standort: Sonnige bis halbschattige Standorte eignen sich. Wer die Strauchveronika während der warmen Sommerwochen nicht täglich gießen möchte, platziert sie hell bis halbschattig.

Strauchveronika

Substrat: Fertigmischungen für Kübelpflanzen oder Rhododendren können pur oder gemischt mit Tongranulat und Sand im Verhältnis 3:1:1 zum Einsatz kommen.

Ein lockerer Mix durchnässt nicht so stark während regenreicher Herbst-/Frühjahrswochen oder wenn der Sommer ins Wasser fällt. Sodass der Kübel im Freien stehen kann.

Gießen: Das Substrat darf antrocknen bevor gegossen wird. Staunässe und Ballentrockenheit vermeiden.

Düngen: Flüssigdünger kann von April bis September monatlich verabreicht werden, Stäbchen oder Granulat können im Frühjahr und Sommer in den Kübel kommen.

Mit dem Düngen beginnt man frühestens ein Jahr nach dem Kauf oder Umtopfen. Fertigerden sind vorgedüngt, zudem wird Hebe armstrongii zumeist im Herbst, dem Ende der Wachstumszeit angeboten.

Hebe armstrongii

Überwintern: Als Winterstandort eignet sich ein kühles Plätzchen, zwischen 5 und 10 °C. Das Substrat sollte nur leicht feucht sein, darf aber auch jetzt nicht austrocknen. Nasse Erde mit niedrigen Temperaturen einhergehend kann Wurzelfäule verursachen.

Vermehren: Die Strauchveronika lässt sich durch Stecklinge vermehren. Sie müssen mindestens 5 Zentimeter lang sein und können sofort nach dem Schnitt in Anzucht- oder Kräutererde gepflanzt werden.

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